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PER078
Die Pharisäer erwägen, den Messias Jesus zu ermorden
Perikope 78 berichtet vom Beschluss der Pharisäer, den Messias Jesus nach der Heilung des Mannes mit der gelähmten Hand am Sabbat zu ermorden. Im Jahr 31 stehen sich in Kapernaum die feindseligen religiösen Autoritäten und das bewundernde Volk deutlich gegenüber. Abweichende Stimmen wie Nikodemus und Gamaliel bezeugen Widerstand innerhalb des Hohen Rates. Trotz dieser Verschwörung setzt Jesus seinen Dienst entschlossen fort.
Johannes 7.45-53 (Lutherbibel 1912) :Die Knechte kamen zu den Hohenpriestern und Pharisäern; und sie sprachen zu ihnen: Warum habt ihr ihn nicht gebracht?Die Knechte antworteten: Es hat nie ein Mensch also geredet wie dieser Mensch.Da antworteten ihnen die Pharisäer: Seid ihr auch verführt?Glaubt auch irgendein Oberster oder Pharisäer an ihn?sondern das Volk, das nichts vom Gesetz weiß, ist verflucht.Spricht zu ihnen Nikodemus, der bei der Nacht zu ihm kam, welcher einer unter ihnen war:Richtet unser Gesetz auch einen Menschen, ehe man ihn verhört und erkennt, was er tut?Sie antworteten und sprachen zu ihm: Bist du auch ein Galiläer? Forsche und siehe, aus Galiläa steht kein Prophet auf.Und ein jeglicher ging also heim.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org